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KONZEPTION

Aus Anforderungen werden durchdachte Lösungen.

Nach der Analyse stellt sich die entscheidende Frage: Wie soll die zukünftige Lösung aussehen?

HCons entwickelt aus den fachlichen Anforderungen ein technisches und organisatorisches Lösungskonzept. Dabei werden Prozesse, Daten, Systeme, Benutzer und technische Möglichkeiten gemeinsam betrachtet.

Das Ziel ist eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern sich sinnvoll in die bestehende Arbeitsweise und Systemlandschaft eines Unternehmens integriert.

Lösungsarchitektur

Eine gute Lösung besteht selten aus nur einer einzelnen Anwendung. Häufig müssen Daten, Prozesse und verschiedene Systeme miteinander verbunden werden.

HCons entwickelt Lösungsarchitekturen, die unter anderem folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Aufbau und Struktur der Lösung
  • Zusammenspiel verschiedener Anwendungen und Systeme
  • Datenmodell und Datenflüsse
  • Benutzer, Rollen und Berechtigungen
  • Schnittstellen und Integrationen
  • Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit
  • Sicherheit und Governance

Dabei wird bewusst darauf geachtet, nicht mehr Komplexität zu schaffen als notwendig.

Datenmodellierung

Daten bilden häufig das Fundament einer digitalen Lösung. Werden Daten uneinheitlich erfasst oder an verschiedenen Stellen redundant geführt, entstehen langfristig Probleme bei Prozessen, Auswertungen und Erweiterungen.

Deshalb wird bereits bei der Konzeption geklärt:

  • Welche Daten werden benötigt?
  • Wo sollen diese Daten gespeichert werden?
  • Wie stehen die Daten miteinander in Beziehung?
  • Welche Informationen gehören zusammen?
  • Wer darf welche Daten sehen oder bearbeiten?
  • Wie können Daten für weitere Prozesse und Auswertungen genutzt werden?

Je nach Anforderungen können dabei beispielsweise Dataverse, SharePoint oder bestehende Datenquellen eingesetzt und miteinander verbunden werden.

Integration & Systemlandschaft

Digitale Lösungen entstehen selten auf einer «grünen Wiese». Bestehende Systeme und Anwendungen sollen meist weiterhin genutzt werden.

Bei der Konzeption betrachten wir deshalb die vorhandene Systemlandschaft und klären, welche Systeme miteinander kommunizieren müssen und wo eine Integration sinnvoll ist.

Dabei können beispielsweise Microsoft 365, SharePoint, Dataverse, Dynamics 365, bestehende Datenbanken oder externe Systeme berücksichtigt werden.

Das Ziel ist eine möglichst durchgängige Lösung, bei der Informationen nicht unnötig mehrfach erfasst oder manuell zwischen Systemen übertragen werden müssen.

Governance & ALM

Eine Lösung sollte nicht nur heute funktionieren, sondern auch langfristig betreibbar und erweiterbar sein.

Deshalb berücksichtigen wir bereits bei der Konzeption Themen wie:

  • Umgebungs- und Lösungsstrategie
  • Berechtigungen und Rollen
  • Governance
  • Deployment und Änderungsprozesse
  • Application Lifecycle Management (ALM)
  • Wartbarkeit und Erweiterbarkeit

Gerade bei Lösungen auf der Microsoft Power Platform ist es sinnvoll, diese Aspekte nicht erst dann zu betrachten, wenn die erste Anwendung bereits produktiv ist.

Von der Idee zur umsetzbaren Lösung

Die Konzeption schafft die Verbindung zwischen den fachlichen Anforderungen und der späteren technischen Umsetzung.

Dabei geht es nicht darum, möglichst umfangreiche Konzepte und Dokumentationen zu produzieren. Entscheidend ist, dass klar ist:

  • Was soll gebaut werden?
  • Wie soll es funktionieren?
  • Welche Komponenten werden benötigt?
  • Und wie fügt sich die Lösung in die bestehende Umgebung ein?

Auf dieser Grundlage kann die Umsetzung strukturiert erfolgen – und bei Bedarf schrittweise weiterentwickelt werden.

Von der Prozessidee zur belastbaren Lösungsarchitektur.

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